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	<title>Modell AVIATOR &#187; Szene</title>
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		<title>Internationale Spielwarenmesse 2012 - International Toy Fair 2012 in Nürnberg</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geht los: die Nummer eins der weltweit bedeutendsten Hobbyfachmessen steht an. Vom 1. bis 6. Februar 2012 präsentieren fast 3.000 Aussteller ihre Neuheiten für das kommende Jahr. Wir zeigen an dieser Stelle die Highlights der nur für ein Fachpublikum...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht los: die Nummer eins der weltweit bedeutendsten Hobbyfachmessen steht an. Vom 1. bis 6. Februar 2012 präsentieren fast 3.000 Aussteller ihre Neuheiten für das kommende Jahr. Wir zeigen an dieser Stelle die Highlights der nur für ein Fachpublikum aus Industrie und Handel geöffneten Messe. Wir berichten live von der &#8220;International Toy Fair 2012&#8243; und lassen die Bildergalerie der Nürnberg-Highlighst täglich um weitere interessante Produkte anwachsen. Erste Infos zu Neuheiten konnten wir bereits im Vorfeld zusammentragen<br />
<span id="more-10335"></span></p>
<p><strong>Eckdaten der Spielwarenmesse</strong><br />
* Weltumspannend: 2.687 Aussteller aus 63 Ländern<br />
* 79.243 Besucher aus 114 Ländern<br />
* 727 der Aussteller sind auf keiner anderen Messe vertreten<br />
* Branchenumfassend: 1 Mio. Produkte, darunter 70.000 Neuheiten<br />
* Marken und Massenartikel für alle Vertriebskanäle</p>
<p><strong>Nürnberg Foto-Galerie</strong><br />
Die Modell AVIATOR-Redaktion ist vor Ort und stellt die interessantesten Neuheiten vor.<br />
Alle Highlights in unserer Bilder-Galerie<br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/gallery/?gallery=210&#038;entry=10335">zur Bilder-Galerie</a></p>
<p><strong>Videos von der Spielwarenmesse</strong><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/videos/internationale-spielwarenmesse/">zur Video-Übersicht</a></p>
<p><strong>Nürnberg Bericherstattung</strong><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-j-perkins-neuheiten/" title="Neuheiten J Perkins Spielwarenmesse 2012">J Perkins-Neuheiten</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2012-revell-neuheiten/" title="Neuheiten Revell Spielwarenmesse 2012">Revell-Neuheiten</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2012-kontronik-neuheiten/" title="Neuheiten von Kontronik Spielwarenmesse 2012">Kontronik</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2012-multiplex-neuheiten/" title="Neuheiten von Multiplex Spielwarenmesse 2012">Multiplex-Neuheiten</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2012-thunder-tiger-neuheiten/" title="Neuheiten von Thunder Tiger Spielwarenmesse 2012">Thunder Tiger-Neuheiten</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2012-graupner-neuheiten/" title="Neuheiten von Graupner Spielwarenmesse 2012">Graupner-Neuheiten</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2012-aero-naut-neuheiten-2/" title="Neuheiten von aeronaut Spielwarenmesse 2012">aeronaut-Neuheiten</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2012-robbe-neuheiten/" title="Neuheiten von robbe/Futaba Spielwarenmesse 2012">robbe-Neuheiten</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2012-horizon-neuheiten/" title="Neuheiten von Horizon Hobby Spielwarenmesse 2012">Horizon Hobby-Neuheiten</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2012-hype-neuheiten/" title="Hype-Neuheiten Spielwarenmesse 2012">Hype-Neuheiten</a></p>
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		<title>Workshops mit Martin Weberschock - Formenbau und Reparieren von CFK-/GFK-Modellen mit dem Weltmeister</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Glas- und Kohlefaser gekonnt zu verarbeiten, ist eine Kunst – jedoch keine Zauberei. Martin Weberschock, Weltmeister in den Klassen F3B und F5B, erwarb sich durch seine erfolgreichen Wettbewerbseigenbauten aus CFK/GFK ein profundes Wissen im Umgang mit den Hightech-Werkstoffen. Dieses Knowhow...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glas- und Kohlefaser gekonnt zu verarbeiten, ist eine Kunst – jedoch keine Zauberei. Martin Weberschock, Weltmeister in den Klassen F3B und F5B, erwarb sich durch seine erfolgreichen Wettbewerbseigenbauten aus CFK/GFK ein profundes Wissen im Umgang mit den Hightech-Werkstoffen. Dieses Knowhow gibt er in seinen Seminaren an Interessierte weiter – unterstützt von Modell AVIATOR.<span id="more-9834"></span></p>
<p>Profitieren Sie von Martin Weberschocks langjähriger Erfahrung und lernen Sie in praxisorientierten Seminaren die Tipps und Tricks der GFK-/CFK-Verarbeitung kennen, die Sie direkt zum Erfolg führen. Angeboten werden zwei thematisch verschiedene Seminare: CFK-Flug­zeugbau und -Formenbau sowie Reparatur von CFK-/GFK-Modellen.</p>
<p><strong>CFK-Flugzeugbau und -Formenbau</strong><br />
Gemeinsam mit maximal sieben Teilnehmern stellen Sie eine Form für einen Rumpf, eine Tragflächenseite und/oder ein Leitwerk her. Alle Bauschritte führen Sie unter Anleitung selbst aus. Desweiteren wird eine Tragfläche für ein erfolgreiches F3B-Modell hergestellt. Beginnend mit dem Arbeitsschutz, weiter über das Wachsen, Lackieren, Laminieren, Vakuumieren und Zusammen­kleben der Schalen bis hin zum Entformen und Heraustrennen der Ruder werden alle Arbeitsschritte durchgeführt. Auch der Einbau einer RDS-Anlenkung wird gezeigt. Bei gutem Wetter besteht die Option, die Leistung des Wettbewerbsmodells Radicals zu erfahren. Durch eine in der Praxis bewährte Vorbereitung der einzelnen Bauphasen reduziert sich der Ablauf aller Schritte auf zwei Tage. So erleben und erarbeiten Sie alle Schritte, ohne Aushärtezeiten abwarten zu müssen. Die hergestellten Modellteile bleiben Eigentum von Weberschock-Development. Seminarteilnehmer bekommen allerdings Sonderkonditionen beim Verleih von Formen oder Urmodellen. Die Seminargebühr beträgt inklusive Mittagessen 299,– Euro.</p>
<p><strong>Reparatur von CFK-/GFK-Modellen</strong><br />
Ob beim sonntäglichen Modellfliegen oder im Wettbewerb, mit einer misslungenen Landung oder anderen Malheurs ist immer zu rechnen. Oft ist dann zu beobachten, dass Modellteile von teuren Kunststoff­modellen im Schadensfall nur noch getauscht werden. Das ist sehr kostspielig und oft unnötig. In diesem Seminar bringen Sie Ihre gebrochenen Tragflächen, Modellrümpfe und -leitwerke mit. Anhand dieser werden Reparaturen beispielhaft durchgeführt, um die Vor­­gehensweisen sowie Tipps und Kniffe praxisorientiert kennen zu lernen. Erfahren Sie, welches Material und Werkzeug man benötigt und wie man dieses richtig einsetzt. Dass Martin Weberschock das Reparieren von „abgeschriebenen“ Modellen als willkommene Heraus­forderung im Modellflugalltag sieht, wird er Ihnen live demonstrieren. Die Seminargebühr inklusive Mittagessen und Reparaturmaterialien beträgt 249,– Euro und die Teilnehmerzahl ist auf fünf Personen begrenzt.</p>
<p>Übernachtungskosten tragen die Teilnehmer selbst, eine Übernachtung im Seminarort ist möglich. Die Anmeldung erfolgt direkt bei Weberschock Development. Alle Teil­nehmer im Januar bis März 2012 erhalten ein kostenloses, dreimonatiges Probe-Abo von Modell AVIATOR.</p>
<p><strong>Seminartermine</strong><br />
<b>CFK-Flugzeugbau und -Formenbau</b><br />
14./15. Januar 2012<br />
11./12. Februar 2012<br />
10./11. März 2012</p>
<p><b>Reparatur von CFK-/GFK-Modellen</b><br />
21./22. Januar 2012<br />
18./19. Februar 2012</p>
<p><strong>Seminarteilnahme gewinnen</strong><br />
Machen Sie mit und gewinnen Sie – mit etwas Glück – die Teilnahme an einem GFK-/CFK-Seminar. Gemeinsam mit Weberschock Development verlost Modell AVIATOR ein zweitägiges Seminar für eine Person. Welches Seminar, das entscheidet der Gewinner nach seinen Vorstellungen. Zusätzlich erhält der Gewinner ein Jahresabo von Modell AVIATOR. Um diesen Preis zu gewinnen, benötigen Sie etwas Glück und die richtige Antwort auf unsere Frage.</p>
<p><strong>Gewinnspielfrage</strong><br />
In welcher Modell­flug­klasse nahm Martin Weberschock erfolgreich an Welt­meisterschaften teil?<br />
&#8230; F1D<br />
&#8230; F3B<br />
&#8230; F4C</p>
<p>Frage beantworten und bis zum 05. Januar 2012 einsenden an: </p>
<p>Wellhausen &#038; Marquardt Medien<br />
Stichwort: Modell-AVIATOR-Gewinnspiel 01/2012<br />
Hans-Henny-Jahnn-Weg 51, 22085 Hamburg</p>
<p>Schneller geht es per E-Mail an <a href="mailto:redaktion@modell-aviator.de">redaktion@modell-aviator.de</a> oder per Fax an 040/42 91 77-399.</p>
<p>Zur Online-Teilnahme benötigen wir Ihren Zu- und Nachnamen sowie Ihre Anschrift.</p>
<p>Einsendeschluss ist der 05. Januar 2012 (Poststempel). Der Rechts­­weg ist ausgeschlossen. Ebenso die Teil­nahme von Mit­arbeiter­innen und Mitarbeitern von Wellhausen ­&#038; ­Marquardt Medien und deren Familien. Die Teilnehmerinnen und Teil­nehmer ­erklären sich zudem damit einverstanden, dass ihr Name im Gewinnfall bei Bekanntgabe der ­Ge­­­winner veröffentlicht wird. Ihre persönlichen Daten werden­ ausschließlich verlags­intern und zu Ihrer Infor­mation genutzt. Es erfolgt keine Weitergabe an Dritte.</p>
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		<title>Staufenbiel-Jet-Flugtage in Ganderkesee - Jets, Props &amp; mehr</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 13:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Da behaupte noch mal einer, im Norden gäbe es keine hochkarätigen Modellflugtage. Das Event Staufenbiel-Jet-Flugtage in Ganderkesee im zurück liegenden August räumte gnadenlos mit diesem Vorurteil auf. Jets der Oberklasse und Propellermaschinen vom Feinsten säumten das Flugfeld und zelebrierten ein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da behaupte noch mal einer, im Norden gäbe es keine hochkarätigen Modellflugtage. Das Event Staufenbiel-Jet-Flugtage in Ganderkesee im zurück liegenden August räumte gnadenlos mit diesem Vorurteil auf. Jets der Oberklasse und Propellermaschinen vom Feinsten säumten das Flugfeld und zelebrierten ein Fest der Lüfte im Supersize-Format.<span id="more-9245"></span></p>
<p>Dass das Wetter an beiden Tagen auch gerne hätte besser sein können, ist ein Schicksal, das viele Flugtage diesen Sommer teilen. Die Aussteller und Piloten trotzten den Unbillen und unterhielten die Zuschauer – die doch ein stattliches Salär zu entrichten hatten, bevor man dichter ans Geschehen kam. Fürs Geld bekam man dann Bestes geboten, beispielsweise Jets der Superlative, wie sie unter anderem Friedhelm Graulich oder Thomas Roth vorflogen.</p>
<p><strong>Groß geraten</strong><br />
Beinahe unglaublich mutete an, dass der Erstflug der Rafale von Thomas Roth erst zwei Wochen vor dem Flugtag in Ganderkesee stattfand. Modell und Pilot hinterließen den Eindruck eines lang eingespielten Teams. Trotz heftiger Böen präsentierte er den Jet souverän erstmals der Öffentlichkeit. Die Modellgröße spielt dabei sicher eine tragende Rolle, denn mit einer Spannweite von 3.200 Millimeter (mm), einer Länge von 4.300 mm und einem Abfluggewicht von 52 Kilogramm (kg) spielt diese Rafale bereits in einer anderen Liga als die meisten Turbinenmodelle. Ganze 11 Liter Kerosin fliegen mit. Die teilen sich genüsslich zwei Raptor-Turbinen von Frank Turbinen und leisten gemeinsam etwa 45 Kilogramm Schub. Das Leistungsvermögen der Rafale beeindruckte im Flug über das normale Maß hinaus. Schließlich ist sie voll kunstflugtauglich und mit einer Belastbarkeit bis 8g auch dafür zugelassen.</p>
<p>„Ich versuche möglichst originalgetreu zu fliegen. Mit einem Jet nur rum zu heizen macht mir keinen Spaß“, erklärt Thomas Roth. „Dank der angesteuerten Canards fliegt sich die Rafale sehr agil“. Was ihr Pilot auch gekonnt vorführte. Den Rohbau des weitgehend aus Holz entstandenen Modells übernahm Robert Moosbauer, der die Rafale schon einmal gebaut hat. Den Einbau von Antrieb und Technik sowie das Finish erledigte Thomas Roth. Bei der vorbildgetreuen Lackierung wählte er ein Originalschema einer Rafale, die 2009 beim Tiger Meet der NATO teilnahm. Details des Airbrushs ließ er machen, alles andere lackierte er selbst. </p>
<p><strong>Experiment</strong><br />
Seltene Flugzeuge, die nicht jeder baut, anbietet oder fliegt, stehen bei Friedhelm Graulich hoch im Kurs. „Vom original Experimentalflugzeug X-29 der Firma Grumman gab es nur zwei Exemplare, mit denen die Amerikaner die Flugeigen­schaften von Flugzeugen mit vorgepfeilten Flächen untersuchten. Obwohl die Eigenschaften sehr gut sind, ging die X-29 nie in Serie“, erzählt er mit einem Blick auf sein Modell. Bei einer Spannweite von 2.250 mm und der fast doppelten Länge von 4.300 mm, hinterlässt der Jet nachhaltig Ein­­druck. Unglaublich klingt das niedrige Abfluggewicht von 23,7 kg. Die werden zum Spielball von Pilot und Turbine. Wenn Friedhelm Graulich Gas voll reinschiebt entlässt die neueste Version der Frank-Turbine TJ 7060 Raptor zirka 22 kg Schub. In Action ein beeindruckendes Spektakel aus Leichtigkeit und Leistung.</p>
<p>Auch dieser Jet entstand, wie so viel zuvor, wieder als Gemeinschaftsprojekt mit Arno Donath. Er übernahm den Rohbau und Friedhelm Graulich den technischen Ausbau. Erfahrungen aus dem Bau einer mit 3.000 mm Länge etwas kleineren X-29, die vor sieben Jahren entstand, flossen ins neue Modell mit ein. Das Cockpit ist selbst gebaut und die Pilotenfigur eine Einzelanfertigung von Matthias Scherm.</p>
<p><strong>Fantasy in Blue</strong><br />
Richard Knoll reiste aus Holland an und hatte wie schon im vergangenen Jahr wieder seine Fokker F-28 im Gepäck. Der Verkehrsjet ist eine Show für sich – und gehörte außer einer A-300 zur seltenen Spezies dieser Jet-Gattung. Alleine die Abmessungen mit einer Spannweite von 2.600 mm und einer Länge von etwa 3.000 mm sorgen für Aufsehen. Dabei ist der Regionaljet mit einem Gewicht von 17 kg nicht mal schwer geraten. Zwei Turbinen von Jet Century, die zusammen 13 kg Schub leisten, sorgen für Vortrieb und passenden Sound.</p>
<p>Das Modell wurde mit der Jubiläumslackierung „Fantasy in Blue“ versehen, wie es beim Original zum 75-jährigen Bestehen der KLM 1979 aufgetragen wurde. Der Jet ist ein kompletter Eigenbau, so entstanden der Rumpf und die beiden Antriebsgondeln aus GFK. Bei der Tragfläche und den Leitwerken wiederum bildet Styropor, das mit Balsa beplankt ist, das Fundament. Eine Besonderheit sind die funktionsfähigen Bremsklappen im Heck, die beim Landen helfen, die Geschwindigkeit zu reduzieren.</p>
<p><strong>Doppeldecker-Ära</strong><br />
Einen Hauch von Nostalgie versprühte das Ensemble aus mehreren Doppeldeckern der 1910er- bis 1930er-Jahre. Geplant war die Zusammenkunft der wunderschön anzusehenden Modelle nicht. So überzeugte der spontane Ausflug von bis zu vier gleichzeitig fliegenden Doppeldecker-Oldtimern um ein Weiteres.</p>
<p>Claus Stoeven steuerte mit seiner Fokker D-VII das größte Modell bei. Mit kaum zu übersehenden 3.560 mm Spann­weite und einer Modellänge von 2.900 mm ist dieses Erst-Weltkriegs-Flugzeug raumgreifend und nicht zu übersehen. Claus Stoeven nutzte die Gelegenheit, die die großen Oberflächen bieten und wählte ein höchst attraktives Farbschema. Sie entspricht dem Original, das Baron von Richthofen geflogen hatte. „Das ist eine Originallackierung. Die „Sieben Schwaben“ hat es so gegeben, und zwar als Staffelkennung. Die Unterlagen zum Original habe ich mir extra aus Amerika organisiert“, erklärt er. Und wie beim Original ist auch das Modell Teil einer Staffel. Zwei weitere Fokker D-VII in gleicher Größe harren noch dem Ertsflug – wobei einer davon in den nächsten Wochen erfolgen soll und man dann schon zu zweit wäre.</p>
<p>„Im Original werkelte ein Mercedes-Motor mit 180 PS Leistung, was seinerzeit sehr viel war. Das machte die D-VII bei den Piloten zu einem begehrten Muster,“ führt Claus Stoeven aus. Das Modell bekam einen ZG80 mit 1:2,5-Getriebe verpflanzt, der ebenfalls für reichlich Leistung sorgt. Den Bau des Doppeldeckers begann er vor etwa drei Jahren. Wie bei allen seinen Modellen ist das Grundmaterial Holz. „Was beim Original in Stahlrohr gebaut wurde, ist beim Modell konsequent in Holz gehalten,“ so Claus Stoeven. Nicht nur für Holzwürmer ist dieses Großmodell ein Hingucker par excellence.</p>
<p><strong>Riesen-Welpe</strong><br />
Es heißt Pup – englisch für Welpe – und nicht Pub – englische Bezeichnung von Kneipe. Diese Lektion ist verinnerlicht. Die Sopwith Pup von Kai Orth macht sich auf dem Flugplatz auch besser als in einer anderen Umgebung. Bei einer Spannweite von 2.600 mm und einer Länge von 2.200 mm benötigt der Oldtimer nicht einmal Welpen­schutz – er kann sich sehr gut in der Luft behaupten. Dazu trägt der sonor klingende Fünfzylinderstern­motor Moki S215 mit 13,5 PS bei, der mehr als ausreichend Kraft zum Bewegen des 18,5 kg wiegenden Modells bereit stellt.</p>
<p>„Vom Original in dieser Lackierung sind weltweit nur fünf Muster hergestellt worden. Mich begeisterte diese Farbgebung, das wollte ich unbedingt nachbauen. Es ist eine Kunstflug-Lackierung und das Original ist auch dafür genutzt worden“, entsprechend pilotierte Kai Orth seine Sopwith Pup auch durch die Luft. Erstaunlich hingegen klingt, dass das Original erst Ende der 1930er-Jahre gebaut wurde. Um das Vorbild wiederzugeben, bespannte er es mit Oracover-Textilfolie. Zum Erstellen der Alterungsspuren wurde ein Zimmer­mann-Bleistift mit einem Tellerschleifer feingemahlen. Das entstandene Mehl trug er mit einem Schwamm auf die Folie auf und fixierte anschließend alles mit Klarlack. Der Effekt übererzeugt und trägt wesentlich zum gelungenen Gesamteindruck bei.</p>
<p><strong>Was Neues</strong><br />
Zwischen den großen Doppeldeckern mischte die neue Waco von Ingo Ackermann mit. Mit einer Spannweite von 1.850 mm wusste sich das im direkten Vergleich eher kleine Modell aber immer zu behaupten. Sie entstand aus einem Holzbausatz eines englischen Herstellers, so viel wusste Ingo Ackermann übers Modell, bevor er es seinem ehemaligen Besitzer abkaufte. Eine Kleinanzeige hatte ihn auf das amerikanische Flugzeug aufmerksam gemacht. Bevor die Waco zum ersten Mal in die Luft durfte, musste es einige Änderungen über sich ergehen lassen, beispielsweise Einstellung der EWD. „Neben meiner doch etwas langsameren Sopwith wollte ich einen schnelleren Doppel­decker haben“, so Ingo Ackermann. In Ganderkesee ­präsentierte sich das 8 kg wiegende Kleinod dann in all seiner Pracht.</p>
<p>Ebenfalls frisch aus der Werkstatt, auch wenn unter der Haube reichlich betagt, ist die Bücker Jungmeister von Oliver Maschke. Konstruiert wurde das Modell von einem ehemaligen Mitarbeiter der Firma Bücker, stand zunächst viele Jahre als Rohbau bei einem Fliegerkollegen im Keller, dann bei seinem Bruder und schließlich nochmals drei Jahre in seinem eigenen Keller. „Irgendwann fasste ich den Entschluss, die Bücker endlich fertig zu stellen und zum Einsatz zu bringen,“ so Oliver Maschke. Beim Rohbau nahm er noch einige Modifikation vor, um das Modell seinen persönlichen Bedürfnissen und dem aktuellen Stand der Technik anzupassen. Da das Modell bereits im Rohbau weitgehend vorbildgetreu gewesen ist, führte er dieses auch so fort. „Die Vorbildtreue dokumentieren zu können, war mir sehr wichtig.“ Die Lackierung der mit 2.660 mm Spannweite und 24,3 kg Gewicht groß geratenen Bücker entspricht dem Original des ungarischen Kunstflugpiloten Alex Papana. Angetrieben wird das im Maßstab 1:2,5 erbaute Modell von einem Siebenzylindersternmotor von Seidel.</p>
<p><strong>Bitte ein Pitts</strong><br />
Modernen Kunstflug vom Allerfeinsten zelebrierte Tim Stadler mit seiner neuen Pitts Model 12, einem Bausatz von 3W-Modellmotoren. Trotz ihrer Größe, bei einer Spannweite und Länge von je 3.000 mm und einem 3W-Vierzylinder­boxermotor mit 220 Kubikzentimeter Hubraum, wiegt sie aufgetankt und mit Rauchöl knapp 24 kg. „Ich habe das Modell auf meinen Flugstil hin abgestimmt, beispielsweise die EWD etwas angepasst und andere Maßnahmen ergriffen, die die Aerodynamik und das Gewicht beeinflussen. So macht sie einen super exakten Kunstflug und fliegt für die Größe auch im 3D-Flug recht wendig,“ urteilt Tim Stadler über seine Pitts. Wie recht er hatte, demonstrierte er mit einer eindrucksvollen Kunstflugshow.</p>
<p>Tim Stadler war der anschließende Applaus sicher, ebenso wie allen anderen Piloten bei ihren Flügen. Dem Publikum wurde eine Show mit erstklassigen Modellen, vorgetragen von Toppiloten, gezeigt. Den Wetterkapriolen zu trotzen, war der Staufenbiel-Flugtag in Ganderkesee wieder einmal wert.</p>
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		<item>
		<title>Trappy, das Blacksheep - Michal Šíp über schwarze Schafe in den Medien</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit arbeitete ich für ein paar Wochen in einem Nationalpark. Dort hatten wir ein Problem: Verrückte Motorradfahrer auf aufgemotzten Geländemaschinen rasten durch den für alle Fahrzeuge gesperrten Wald, richteten viel Flurschaden an und schreckten Wanderer und Tiere auf....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit arbeitete ich für ein paar Wochen in einem Nationalpark. Dort hatten wir ein Problem: Verrückte Motorradfahrer auf aufgemotzten Geländemaschinen rasten durch den für alle Fahrzeuge gesperrten Wald, richteten viel Flurschaden an und schreckten Wanderer und Tiere auf. Es war kaum möglich, sie zu fassen. Das war ärgerlich, aber jeder vernünftige Mensch wusste: Mit diesen ein paar Idioten haben die tausenden Motorradfahrer auf unseren Straßen nichts zu tun, mit den Bikern, von denen jeder garantiert mindestens einen kennt. Es war also ein lokales Problem für einen thüringischen Nationalpark und die Polizei.<span id="more-9154"></span></p>
<p>Der Modellflug hat gelegentlich ein ähnliches Problem. Nicht jeder kennt aber einen Modellflieger. Wie über den Modellflug berichtet wird, ist also schon wichtig, vor allem dann, wenn der Artikel in einer renommierten Tageszeitung wie der <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/spektakulaere-aufnahmen-ich-das-flugzeug-1.1113706">Süddeutschen Zeitung</a>, in der Rubrik Wissen (!), erscheint. Oder auf <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,771654,00.html">Spiegel online</a>. Geschehen am 29.06. beziehungsweise 01.07. dieses Jahres. Was lesen wir? Die „Steuerkonsolen“ der „modernen Modellbauflieger“, „walnussgroße Elektromotoren“, die „750 Watt“ leisten, wollen wir hier übergehen. Wir lesen aber über Modellflugzeuge, die „auf 5.000 Meter Höhe steigen, reisen 80 Kilometer weit und kehren zurück, drehen ein paar Runden um die Freiheitsstatue in New York und rasen mit 180 Stundenkilometern […]“.</p>
<p>So, so. Und der Wahnsinnsflug wird in Berlin fortgesetzt, kreisend, „so lange über dem Neubau des Bundesnachrichtendienstes, bis aufgeschreckte Menschen aus dem Gebäude stürmten.“ Und gleich geht es zu der nahe gelegene US-Botschaft, wo die Amis leider „wohl massive Störsender“ einsetzen. Das alles sei, gibt der Autor zu, „nicht immer mit nationalen Gesetzen in Einklang zu bringen [...] Nicht der einzige Punkt, an dem die High-End-Modellbaufreunde juristisches Grauland betreten“. „Was aber auch Teil des Spaßes ist.“ Der Spaß geht also weiter, in den Bergen. Dort wartet „das unvergleichliche Erlebnis waghalsiger Manöver und das grenzwertige Vergnügen, mit 150 Kilometer pro Stunde in drei Metern Höhe über die Köpfe ahnungsloser Wanderer zu fliegen“. Noch einen Satz aus der SZ, einen noch – ich höre dann auf: „Wenn er“ (gemeint ist R. Pirker alias Trappy) „mit fast diebischer Freude erzählt, wie ein erschrockener Skifahrer die Polizei rief, zeigt sich: In dem genialen Techniker steckt auch ein großer Schelm.“</p>
<p>Für den Schelm hätte ich auch eine andere Bezeichnung. Doch bleiben wir cool. Was macht also die Blacksheep-Gruppe mit ihren FPV-Flugzeugen? Ohne Sichtkontakt zu Modell und über kilometerweite Distanzen, auf eine nichtprofessionelle und wohl auch nicht ganz legale Elektronik vertrauend, auf illegalen Frequenzen funkend, durch Städte rasen und für den Modellflug gesperrte Lufträume ignorieren. Das ist alles ein bisschen heftiger als nur „Betreten des juristischen Graulands“. Gezielt Menschen anfliegen ist kein „Thrill“, sondern einfach dumm. Die Schutzzäune auf unseren Plätzen haben wir ja nicht gezogen, weil unsere Zuschauer Angsthasen sind. </p>
<p>Wir, die Modellflieger, müssen jetzt Schadensbegrenzung betreiben. Wenn ein paar Verrückte auf Geländemaschinen durch einen Nationalpark rasen, nehmen gleichzeitig Hunderttausende Motorradfahrer normal am Straßenverkehr teil. Das mag langweilig klingen, im anderen Falle würde es aber bald gar keine Motorradfahrer mehr geben. Wir, die Modellflieger, fliegen alles, natürlich auch FPV, und auch überall, wo es geht und niemanden stören kann. Über Berlin, New York oder „ahnungslose Wanderer“ zu fliegen, ist nicht unser Ding. Das sollte hier deutlich gesagt werden. </p>
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		<title>Wasserfliegen Rorschach 2011 am Bodensee - Grüezi mitenand</title>
		<link>http://modell-aviator.de/szene/wasserfliegen-mit-der-rorschach-2011-am-bodensee/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn die Schweizer Freunde zu ihrem Wasserflugmeeting bitten, dann können sie sich auf internationale Beteiligungen verlassen. Der Bodensee ist für die Schwimmerflieger eher ein bindendes, als ein trennendes Element. So kamen zum nun zweiten Wasserflugmeeting neben einigen österreichischen auch die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Schweizer Freunde zu ihrem Wasserflugmeeting bitten, dann können sie sich auf internationale Beteiligungen verlassen. Der Bodensee ist für die Schwimmerflieger eher ein bindendes, als ein trennendes Element. So kamen zum nun zweiten Wasserflugmeeting neben einigen österreichischen auch die deutschen Wasserflieger Anfang Juni an das Rorschacher Ufer.<span id="more-9113"></span></p>
<p>Pünktlich um 10 Uhr begann das Meeting mit der Ausgabe der vorbereiteten Namensschildchen für die angemeldeten Modellpiloten und einem entsprechenden Briefing. Da das Treffen nicht dem Wettbewerb, sondern dem „Plausch“ gewidmet war, fanden sich die Modelle in bunter Reihen­folge vor der Flightline ein. Das hatte zwei große Vorteile. Den Zuschauern bot sich immer ein abwechslungsreiches Programm und die Piloten ­hatten daher immer reichlich Zuschauer. Das Konzept ist aufgegangen.</p>
<p><strong>Dornier-Treffen</strong><br />
Eine Besonderheit war das bisher einmalige Zusammen­treffen von elf Dornierflugbooten und ihren Erbauern. Im kommenden Jahr könnten es sogar noch mehr sein. Denn Hansruedi Zeller, der freundliche Organisator der Veranstaltung, baut seit einiger Zeit an einer Dornier Libelle, die im kommenden Jahr vielleicht schon fliegt.</p>
<p>Ganz sicher sind aber in diesem Jahr die anderen Modelle geflogen. Die Do-24 ATT von Tobias Moser war einer der Hingucker. Perfekt gebaut und perfekt vorgeflogen zog sie immer das Interesse der Zuschauer auf sich. </p>
<p><strong>Heinkel He-18</strong><br />
Die He-18 von Wolf Rohwedder, deren Vorbild aus dem Jahr 1923 stammt, wurde 1988 gebaut. Begonnen hat diese Leidenschaft mit dem Antriebsmotor und einer Risszeichnung der Heinkel. Aus dem in der Skizze eingezeichneten Propellerkreis und dem für den Motor optimalen Propeller ergaben sich die anderen Maße für das in konventioneller Bauweise erstellte Modell.</p>
<p>Man sieht der Antikbespannung nicht an, dass sie nun auch schon einige Flugstunden hinter sich hat. Eine Kennung fehlt nicht, denn auch das Original verzichtete damals auf sie. Vortrieb erhält das Modell durch einen Fünfzylinder­stern­motor von Seidel. Mit seinen 40 Kubikzentimeter Hubraum entwickelt dieser mehr als genug Leistung und hat kein Problem damit, die 8.000 Gramm (g) wiegende und mit 2.520 Millimeter (mm) Spannweite große Heinkel in die Luft zu befördern. Vorausgesetzt, die Motoreinstellung stimmt. Aber Herr Rohwedder kennt seinen Motor recht gut. Auf dem Wasser kann es wegen der Luftfeuchtigkeit schon mal vorkommen, dass ein Start mangels Leistung abgebrochen und nach ein paar Handgriffen erfolgreich wiederholt wird. Das stabile Leerlaufverhalten seines Sternmotors erreicht er mit einer Mischung von genau Null Prozent Nitro und ziemlich mageren 6 Prozent Glissol. Fünf NiCd-Zellen versorgen den Empfänger von Weatronic und die Servos mit Strom. Gesteuert wird das Modell mit einer mc-24.</p>
<p><strong>Der bunte Fredi</strong><br />
Die Pilatus PC-6 Walter Margreiters von der Modellbau­gruppe Bludenz in Vorarlberg fällt ebenso wie das Original durch ihre Farbgebung auf. Schließlich würde man von dem Militärflugzeug mit der Kennung 3G-EL des Öster­reichischen Bundesheers eher Tarnfarben erwarten. Aber für manche Ein­­sätze ist es eben besser, aufzufallen. Ein paar Änderungen gegenüber dem als ARF erhältlichen Modell machen es interessant. Für den Vortrieb sorgt ein Hacker A60-16 L in Verbindung mit einem Jeti MasterSPIN 99 OPTO Steller. Für ordentlichen Zug an der Motorwelle ist ein 20 × 12-Zoll-APC-Propeller verantwortlich. Zwei LiPo-Packs mit je sechs Zellen werden seriell verschaltet und liefern mit je 5.000 Milliampere­stunden (mAh) Kapa­zität die benötigte Energie. Bei einer Spannweite von über 2.700 mm wiegt die E-Version mit knapp 8.500 g gut 2.000 g weniger als die ursprüngliche Verbrennervariante. Das Elektro­modell hat dann auch leichtes Spiel auf dem Wasser – oder, wenn gewünscht, als Schleppmaschine. Besonders liebevoll ist die Pilotenpuppe „John“ ausgeführt. Sie erinnert Herrn Margreiter an einen Fliegerkameraden.</p>
<p><strong>Alte Tante</strong><br />
Mit einer perfekt unperfekten Oberfläche glänzte die Ju-52 „Fritz Simon“ von Peter Vierhauser – ebenfalls von der MBG Bludenz. Die GFK-Konstruktion mit verschiedenen Sperrholzspanten stammt von Meinrad Kammerlander und wird von seinem Unternehmen in Amriswil in der Schweiz vertrieben. Die Ju hat eine Spannweite von 3.250 mm und, seit sie auf LiPo-Zellen umgerüstet ist, ein Gewicht von 14.500 g mit Schwimmern. Natürlich könnte sie auch mit einem Fahrwerk oder Skiern ausgerüstet werden. Drei Propeller von Ramoser mit den Maßen 15,2 × 8 Zoll drücken die Luft nach hinten. Die dazu notwendige Energie liefern drei Motoren von Flyware mit je einem 6s-LiPo-Akku von 5.000 mAh Kapazität über einen 60-Ampere-Steller an. </p>
<p><strong>Wasserflugklassiker</strong><br />
Besonders herausheben darf man die DHC Beaver von Andreas Bischel. Das Modell überzeugte im Flug und auch bei genauer Betrachtung am Ufer mit einer für funktions­fähige Wasserflugzeuge seltenen Detailtreue. Bei einem Maßstab von 1:4,5 und somit einer Spannweite von etwa 3.300 mm ist dafür auch reichlich Platz gegeben. Das geht so weit, dass sogar die Abstände der imitierten Nieten mit dem Original übereinstimmen. </p>
<p>Mit dem Meeting in Rorschach hat die Wasserflugszene einen neuen und von Sympathien getragenen Termin im Kalender. Die perfekte Organisation und die gute Beteiligung durch die Piloten und das Publikum sollten den Verantwortlichen Grund genug für die nächste Auflage der Veranstaltung 2012 sein.</p>
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		<title>Wasserflugtreffen Plau am See - Zwei Jahrzehnte Wasserflug</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 15:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Mal gab es etwas zu feiern: ein Jubiläum. Wie jedes Jahr um den 1. Mai hatten sich auch 2011 viele Modellflieger aufgemacht, um in Plau am See das größte Wasserflugtreffen Norddeutschlands mitzuerleben. Zum zwanzigsten Mal traf man sich am...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal gab es etwas zu feiern: ein Jubiläum. Wie jedes Jahr um den 1. Mai hatten sich auch 2011 viele Modellflieger aufgemacht, um in Plau am See das größte Wasserflugtreffen Norddeutschlands mitzuerleben. Zum zwanzigsten Mal traf man sich am idyllisch gelegenen Flecken Mecklenburg-Vorpommerns.<span id="more-9010"></span></p>
<p>Auch in diesem Jahr war der örtliche Zelt und Camping-park Zuruf fast bis auf den letzten Platz ausgebucht. Wie bei den zurückliegenden Treffen wurden auch dieses Mal die Plätze frühzeitig gebucht. Auch um sich den gewohnten Standort zu sichern, da die Nachfrage immer größer wird. Letztlich nahmen über 80 Piloten am Event teil. Das zeugt von der Beliebtheit und Qualität des Treffens.</p>
<p>Der Veranstalter mfc Salzwedel traf alle notwendigen Vorbereitungen, um das Wasserfliegen wieder zu einem einmaligen Erlebnis zu machen. Leider spielte der oft sehr starke und böige Wind nicht mit. Sowohl für den Veranstalter als auch für die Piloten war es nicht immer leicht. Doch was kann einen Modellflieger schon abhalten? Eben: nichts. Und so erhoben sich selbst die größeren Modelle trotzdem in die Luft.</p>
<p>Der Vereinsvorsitzende Thomas Zipperle hatte für den Fall, dass in der Bucht vor dem Zeltplatz wegen des starken Winds nicht geflogen werden kann, wie immer eine zweite Aufstiegsgenehmigung für die Seeluster Bucht in der Tasche. Dort konnten im Windschatten der hohen Bäume und dem abfallenden Gelände auch die kleineren Modelle starten und landen.</p>
<p><strong>Großprojekt</strong><br />
Unter all den Piloten war auch Modellsegelflug-Welt-meister Martin Weberschock vom LSG Göttingen dabei. Er brachte ein in zweifacher Hinsicht interessantes Modell mit zum Plauer See: eine viemotorige Short Sunderland 3. Sie entstand in vierjähriger Arbeit als Jugendprojekt in einem freien Jugendzentrum. Einmal die Woche trafen sich die Jugendlichen und bauten daran. Martin Weberschock möchte die Jugendlichen, die schon mehrere kleinere Segler gebaut hatten, mit diesem Großprojekt fürs Modell­fliegen und -bauen begeistern.</p>
<p>Die Sunderland, die von vier Kora 25-Motoren der Firma Kontronik betrieben wird und die Kraft aus vier 5s-LiPos á 3.200 Milliamperestunden (mAh) Kapazität bezieht, hat ein Abfluggewicht von 11 Kilogramm, eine Spannweite von etwa 3.000 Millimeter (mm) und ist im Maßstab 1:11 gebaut. Wie auf dem Bild zu sehen ist, verfügt die Sunderland über ein sehr reales Erscheinungsbild und lässt sich auch unter sehr kritischen Bedingungen noch steuern.</p>
<p><strong>Filigran</strong><br />
Ein kleineres, jedoch sehr filigranes Modell baute Rene Kunipatz in Zusammenarbeit mit Thomas Moll. Die Savoia-21 ist ein Doppeldecker der besonderen Art. ­­­<br />
Bei diesem Modell beträgt die Spannweite der unteren Tragfläche 1.330 mm und die der oberen Tragfläche 890 mm. </p>
<p>Angetrieben wird die Savoia von einem Kontronik Kora 15-12-Motor und einem Schulze Regler Future-40 mit BEC, die Luftschraube ist eine 12 × 8-Zoll-APC-E. Servos wurden aus dem Hause Hitec mit der Bezeichnung HS-81 verbaut. Die Bauzeit lag etwa bei vier Monaten. Ein 3s-LiPo mit 3.000 mAh rundet das Antriebspaket für dieses schöne Wasserflugmodell ab. Ein Laserbausatz der Savoia soll schon bald im Molly-Shop (www.molly-shop.de) von Thomas Moll erhältlich sein.</p>
<p>Der jüngste Pilot mit 14 Jahren war Dustin Zipperle vom mfc Salzwedel. Er flog ein Modell der Beaver von Thunder Tiger, über das bereits in Ausgabe 07/2011 von Modell AVIATOR berichtet wurde. Trotz der schwierigen Windverhältnisse startete und landete der junge Pilot sein Modell immer sicher.</p>
<p><strong>Für Anleger</strong><br />
Das Highlight des Wasserflugtreffens war das mit akribischer Detailgenauigkeit im Maßstab 1:8 gebaute Modell einer Steganlage von Uwe Friedrich. Diese hatte er in 60-stündiger Kleinarbeit nur nach Bildern und Zeichnungen erstellt. Mit diesem Nachbau und dem ­passendem Modellflugzeug – einer weiteren Beaver – erfüllte er sich einen lang gehegten Wunsch.</p>
<p>Die Anlage verfügt über eine Länge von 1.500 mm und eine Breite von 2.000 mm. Auf einer Helling wurden die Leisten dann zusammengefügt, gebeizt und gewachst. Auftriebskörper aus Styropor bringen den Steg zum schwimmen. Als Grundlage für die angebrachten 38 Reifen dienten Auspuffhalterungen. Sie wurden abgedreht und mit einem Dremel das Reifenprofil nachempfunden. Klampen, Seile, Bierkasten, Big Jim-Figur im Kanu mit Angel und Jagdgewehr vervollständigen das Gesamtbild des Modells.</p>
<p>Ein Schild weist auf den Namen des Sees hin: Welcome at Lake Plau. Uwe Friedrich vom Modellflugverein Rotenburg Wümme hatte aber auch noch zwei Helfer: seine Lebenspartnerin Kerstin und sein Freund Ralf Buthmann. Uwe baute die Beaver und Ralf die Piper Cup J3. Betrachtet man diese Szenerie aus der richtigen Pers­pek­tive, erkennt man keinen Unterschied zu den original Steganlagen in Alaska. Bleibt nur noch eine Frage offen: Wo sind die Piloten? Viele Fotografen drängten sich fürs Foto um die besten Plätze rund um die Anlage.</p>
<p>Abschließend bleibt zu sagen, dass das 20. Wasser-flugtreffen in Plau am See, abgesehen von dem doch böigen Wind, ein gelungener Auftakt in die Wasser-flugsaison 2011 war. Das Jubiläum fand durch die Teil-nahme vieler erstklassiger Modelle und deren Piloten einen würdigen Rahmen. Im nächsten Jahr findet das Treffen vom 27. April bis zum 01. Mai 2012 statt.</p>
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		<title>„Individuelle Kundenberatung ist alles“ - Im Gespräch mit Thomas Pfeiffer</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 12:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hepf-Modellbau und CNC-Technik im idyllischen Niederndorf, Österreich feiert dieses Jahr das zehnjährige Firmenjubiläum. Modell AVIATOR-Autor Loys Nachtmann sprach mit Juniorchef Thomas Pfeiffer über derzeitige und zukünftige Trends im Flugmodellsport.
Modell AVIATOR:
Herr Pfeiffer, wie sind Sie zum Modellbau gekommen?
Thomas...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hepf-Modellbau und CNC-Technik im idyllischen Niederndorf, Österreich feiert dieses Jahr das zehnjährige Firmenjubiläum. Modell AVIATOR-Autor Loys Nachtmann sprach mit Juniorchef Thomas Pfeiffer über derzeitige und zukünftige Trends im Flugmodellsport.<span id="more-8902"></span></p>
<p><b>Modell AVIATOR:</b><br />
Herr Pfeiffer, wie sind Sie zum Modellbau gekommen?</p>
<p><b>Thomas Pfeiffer:</b><br />
Seit meiner Jugend bin ich ambitionierter Modellbauer und Modellflieger. Angesteckt hat mich mein Vater mit diesem faszinierenden Hobby – mittlerweile ist es zum Beruf geworden.</p>
<p><b>Modell AVIATOR:</b><br />
Wann wurde Ihr Modellbau­unternehmen gegründet und wie kam es zum Namen Hepf?</p>
<p><b>Thomas Pfeiffer:</b><br />
Mein Vater hat Hepf-Modellbau und CNC-Technik im Jahr 2001 gegründet. Der Firmenname Hepf leitet sich von den Anfangs­buchstaben im Namen meiner Mutter und Firmeninhaberin Heidi Pfeiffer ab.</p>
<p><b>Modell AVIATOR:</b><br />
Wie viele Mitarbeiter sind jetzt bei Ihnen beschäftigt?</p>
<p><b>Thomas Pfeiffer:</b><br />
Derzeit sind wir acht Mitarbeiter: Meine Mutter und ich in der Geschäftsleitung, sechs weitere Mitarbeiter mit eigenen Aufgabengebieten sind für den Online-Verkauf, das Ladenlokal und die Hotline zuständig.</p>
<p><b>Modell AVIATOR:</b><br />
Welche Kompetenzen bringen Ihre Mitarbeiter mit?</p>
<p><b>Thomas Pfeiffer:</b><br />
Alle unsere Mitarbeiter sind begeisterte Modellflieger. Angefangen vom Seniorchef bis hin zur Buchhalterin greift jeder gern nach Feierabend mal in die Knüppel. Um stets up to date zu sein, stehen unsere Mitarbeiter im engen Kontakt mit den Herstellern. Insider-Informationen gelangen so direkt zum Kunden: Auf diese Weise ist ein individuelles Antriebsset mit Axi-Brushless­motoren im Handumdrehen konfiguriert oder das komplexe Jeti-2,4-Gigahertz-Duplex-System samt Telemetriesensoren kundenspezifisch programmiert.</p>
<p><b>Modell AVIATOR:</b><br />
Was ist Ihr Kerngeschäft?</p>
<p><b>Thomas Pfeiffer:</b><br />
Unser Kerngeschäft ist die Distribution der Axi-Motoren und des Jeti-2,4-Gigahertz-Duplexsystems. Auch der Vertrieb erstklassiger Flugzeugkonstruktionen von international bekannten Champions wie Gernot Bruckmann und Sebastiano Silvestri gehören dazu. Selbstverständlich haben wir auch die Produkte aller großen Modellbaufirmen im Programm.</p>
<p><b>Modell AVIATOR:</b><br />
Viele warten auf den Jeti-Sender DC-16. Ist der Auslieferungstermin Juli 2011 realistisch?</p>
<p><b>Thomas Pfeiffer:</b><br />
Vermutlich wird die DC-16 noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Das Interesse der Distributoren und Händler an diesem einzigartigen 2,4-Gigahertz-Sender war auf der Nürnberger Spiel­warenmesse überwältigend. Aufgrund ungewöhnlich hoher Vorbestellmengen, die uns derzeit von Händlern und Endverkäufern erreichen, sollte man davon ausgehen, dass es eventuell zu Lieferengpässen kommen wird.</p>
<p><b>Modell AVIATOR:</b><br />
Wohin geht der Trend beim Flugmodellbau in den nächsten zwei bis drei Jahren?</p>
<p><b>Thomas Pfeiffer:</b><br />
Im Vergleich zum Status quo wird sich viel ändern. Modellflugsportler verlangen immer größere Flugmodelle in ARF-Bauweise. Basteleien sind out, teure Experimente mit Brushless-Motoren, Propellern, Stellern und LiPo-Akkus sind mittlerweile verpönt. Unsere Kunden fragen immer mehr nach perfekt abgestimmten Komplett­sets und individueller Beratung. Den Wunschflieger kaufen, die optimale Antriebseinheit samt Fernsteuer­kom­ponenten reinschrauben und maximalen Flugspaß haben, weil alles perfekt funktioniert. Das ist der eindeutige Trend in den kommenden Jahren.</p>
<p><b>Modell AVIATOR:</b><br />
Welchen Stellenwert hat die Kunden­beratung für Sie?</p>
<p><b>Thomas Pfeiffer:</b><br />
Individuelle Kundenberatung ist alles und hat oberste Priorität. In unserer Hotline beziehen sich derzeit die meisten Kundenfragen auf die Auslegung eines Antriebsaggregats und die Programmierung von Jeti-Duplex-Fernsteuerprodukten. Falls ein Kunde sich nicht mehr auskennt oder weiter weiß, helfen wir gerne.</p>
<p><b>Modell AVIATOR:</b><br />
Was ist für Sie wichtiger – Mundpropaganda oder Werbung?</p>
<p><b>Thomas Pfeiffer:</b><br />
Beides ist wichtig. Wenn wir einen Kunden bei einem komplexen Projekt kompetent unterstützen, verbreitet sich das wie ein Lauffeuer in der Szene. Auf diese Weise haben wir schon viele Neukunden gewonnen. Andererseits halten wir mit Werbung in Fachzeitschriften unsere Kundschaft am Puls der Zeit.</p>
<p><b>Modell AVIATOR:</b><br />
Sie sind leidenschaftlicher Modellbauer und Modellflieger. Was waren bisher Ihre größten Projekte?</p>
<p><b>Thomas Pfeiffer:</b><br />
Das komplexeste Projekt war ein Roboter für Film-Dreharbeiten. Der Androide konnte sich frei bewegen, schwenkte Arme und Kopf, hatte beleuchtete Augen, bezwang problemlos kleinere Hindernisse und konnte schießen. Der kleine Kerl war so groß, dass er locker über die Tischkante schauen konnte und ähnelte dem Astromech-Droiden R2-D2 im Film Star Wars. Was den Flugmodellbau betrifft, ist wohl der Pond Racer mein bisher größtes Projekt. Es handelt sich um ein dreirumpfiges Rennflugzeug mit mehr als drei Meter Spannweite. Zwei 5345er-Axi-Motoren, gespeist aus jeweils 15 LiPo-Zellen, treiben den schnellen Flieger an. Laut GPS-Datenlogger haben wir Geschwindigkeiten bis zu 327 Kilometer in der Stunde gemessen.</p>
<p><b>Modell AVIATOR:</b><br />
Als Junior-Geschäftsführer treten Sie immer mehr in die Fußstapfen Ihrer Eltern. Haben Sie privat noch Zeit für Modellbau und Modellflug?</p>
<p><b>Thomas Pfeiffer:</b><br />
Der Beruf lässt für den Modellbau immer weniger Zeit. Um Flugpraxis und Fingerfertigkeit nicht zu ­verlernen, zieht es mich aber in jeder freien Minute immer ­wieder auf den Modellflugplatz.</p>
<p><b>Modell AVIATOR:</b><br />
Sie sind verheiratet und haben letztes Jahr Familienzuwachs bekommen. Schaut Ihre Frau mit dem Baby auf dem Modellflugplatz vorbei?</p>
<p><b>Thomas Pfeiffer:</b><br />
Meine Frau hat vor etwa drei Jahren das Modellfliegen gelernt und ist mittlerweile eine begeisterte RC-Pilotin. Angefangen hat sie mit kleinen Schaumwaffeln und EPP-Seglern. Doch heute fliegt sie am liebsten größere Segler und freut sich ganz besonders, wenn sie Gernot Bruckmanns Sender kurz übernehmen darf – bei Seglern aus der Edelschmiede von Gernots Vater.</p>
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		<title>Große Bandbreite - SEK-Treffen auf dem Wächtersberg</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum fünften Mal fand am 16. April 2011 das Segler-, Elektro- und Klapptriebwerkstreffen (SEK) auf dem Wächtersberg statt. Neben zahlreichen Großseglerpiloten nahmen auch wieder einige Werkspiloten und Firmen teil. 
Der Wächtersberg liegt am Rande des Schwarzwalds oberhalb des Ortes...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum fünften Mal fand am 16. April 2011 das Segler-, Elektro- und Klapptriebwerkstreffen (SEK) auf dem Wächtersberg statt. Neben zahlreichen Großseglerpiloten nahmen auch wieder einige Werkspiloten und Firmen teil. <span id="more-8556"></span></p>
<p>Der Wächtersberg liegt am Rande des Schwarzwalds oberhalb des Ortes Wildberg. Veranstaltet wird das Treffen traditionell vom Modellforum.de, die Modellfluggruppe Wächtersberg stellt lediglich den Modellflugplatz und dessen Infrastruktur zur Verfügung und die kann sich wirklich sehen lassen. Ein überaus großzügiges Fluggelände und das gut ausgebaute Vereinsheim sorgen für ideale Bedingungen für dieses Event. Das SEK-Treffen ist eine Mischung aus freiem Fliegen aller Teilnehmer, gepaart mit speziellen Showflugeinlagen der anwesenden Firmen aus den Bereichen Segler-, Elektro- und Klapptriebwerke. Neben den langjährigen Partnern wie zum Beispiel EMS Manu­faktur, der Bastlerzentrale Stuttgart, aer-o-tec und Kugler Modellbau waren auch einige neue Firmen mit dabei.</p>
<p><strong>Neues und Neue</strong><br />
Alexander Kirchner (<a href="http://www.kirchner-modellbau.de">www.kirchner-modellbau.de</a>) brachte seine sehr detailliert gebaute Standard-Libelle im Maßstab 1:2 mit auf den Wächtersberg und auch der teilbare Rumpf einer ASW 27 im Maßstab 1:2 konnte genau unter die Lupe genommen werden. Der teilbare Rumpf wird all diejenigen freuen, die bislang durch das Transportproblem des über 3 Meter langen Rumpfs vor einem solchen Modell kapituliert haben. Die Libelle war mit einem Klapptriebwerk von Schambeck Luftsporttechnik ausgestattet, wobei wir schon beim nächsten Newcomer des SEK-Treffen angelangt wären.</p>
<p>Florian Schambeck flog seine brandneue ASH 25 im Maßstab 1:2,5 sowie den Prototypen seines Arcus im Maßstab 1:2,9 mehrmals und sehr eindrucksvoll vor. Die ASH 25 ist an Eleganz nicht zu übertreffen, die Durch­biegung der schlanken Tragfläche trägt erheblich zum vorbildgetreuen Flugbild bei und auch die Segelleistung war sehr eindrucksvoll. Der neue Arcus von Schambeck wurde mit Hilfe von aufwändigen Rechen- und Simulations­verfahren komplett neu entwickelt. Nicht weniger als elf verschiedene Profile an den Tragflächen samt Winglets kommen beim Arcus zur Anwendung. Sie zeigen, welcher Aufwand hier betrieben wurde, um die Leistungsfähigkeit in dieser Größenklasse nochmals zu verbessern. Eigentlich überflüssig ist zu erwähnen, dass beide Modelle mit den AFT25-Triebwerken aus eigenem Hause ausgestattet waren.</p>
<p><strong>Jetzt elektrisch</strong><br />
Aber auch bei den bewährten Partnern von Modellforum.de gab es nicht wenige Neuigkeiten zu bestaunen. So stellte die EMS Manufaktur ihrerseits einen Arcus und den Elektrosegler Eagle vor, der ebenfalls mit einer ­Arcus-Tragfläche ausgestattet ist. Die Firma aer-o-tec zeigte den Crossfire 2 an der Winde sowie die Modelle Satori und Orca als Elektroausführung mehrmals im Flug. Die oftmals in niedriger Höhe ausgekurbelte Thermik machte deutlich, dass auch bei diesen Zweckmodellen die Leistungs­fähig­keit extrem hoch ist. Wobei die Modelle durch leichtes Handling auch von Hobbypiloten problemlos zu betreiben sind.</p>
<p><strong>Volkslogging</strong><br />
Ein weiteres Highlight des SEK-Treffens war die Präsen­tation des OLC und RC-Volkslogger.de. Dabei geht es um einen dezentralen Wettbewerb im Streckenfliegen für Modellsegelflugzeuge und um dessen Auswertung. Mit einem einfachen GPS-Logger der im Flugzeug mitgeführt wird, werden die Flugdaten aufgezeichnet und später auf den OLC-Server zur Auswertung hochgeladen. Über das OLC lassen sich Flüge auf der ganzen Welt miteinander vergleichen und zum Beispiel der Tagessieger ermitteln. Beim SEK-Treffen hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit, solch einen Streckenflug durchzuführen. Die GPS-Logger wurden vom Modellforum-Team gestellt. Ein kleiner Vor­trag zum OLC von Reiner Rose fand im Anschluss an das Treffen im Vereinsheim statt. Das Thema ist sehr spannend und derzeit erst im Aufbau, unter <a href="http://www.rc-onlinecontest.org">www.rc-onlinecontest.org</a> und <a href="http://www.rc-volkslogger.de">www.rc-volkslogger.de</a> gibt es nähere Informationen dazu. Auch das GPS-Team der Firma TUN aus der Schweiz zeigte sehr eindrucksvolle Dreiecksflüge mit dem Skynavigator-System.</p>
<p><strong>Freizeit</strong><br />
Genauso wichtig wie die Firmenpräsentationen war jedoch auch das freie Fliegen. Wie zwangslos die Atmosphäre auf dem Treffen war, zeigt die Tatsache, dass die Ver­anstal­tung zum Erstflug eines weiteren Arcus genutzt wurde. Vater und Sohn Enderle von der Modellfluggruppe Wächters­berg haben im letzten Jahr eine Rumpfform für einen Arcus im Maßstab 1:3 erstellt und im Frühjahr daraus einen sehr schönen Großsegler gebaut. Da versteht es sich fast von selbst, dass sowohl der Erstflug als auch einige weitere Flüge an diesem Tag mühelos vonstatten gingen und bei den Erbauern für entsprechende Begeisterung sorgten.</p>
<p>Showflüge und freies Fliegen fanden den ganzen Tag über im regen Wechsel statt. Für Disziplin unter den Teil­neh­mern sorgte das ausführliche Briefing morgens um 10 Uhr und danach konnte nach Herzenslust geflogen werden. Durch das Programm führte Ralf Scheifele, der die Zu­­schauer regelmäßig auf die Highlights und Show­ein­lagen aufmerksam machte.</p>
<p>Die große Zahl der Anmeldungen, teilnehmenden Piloten und Firmen zeigt, dass das SEK-Treffen 2011 ein voller Erfolg war. Die Infrastruktur auf dem Wächtersberg und das Bilderbuchwetter haben das Übrige dazu beigetragen. Für Großsegler und Klapptriebwerksinteressierte bleibt zu hoffen, dass es 2012 eine Wiederholung gibt.</p>
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		<title>Wall-Halla 2011 - Mega-Indoor-Event</title>
		<link>http://modell-aviator.de/szene/wall-halla-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 08:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Szene]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Indoor-Götter rufen zum himmlischen Event. Am 12. und 13. März zelebrieren in Schifferstadt Meister ihres Fachs beim Wall-Halla 2011 Indoor-Modellflug vom Feinsten. Große Geschichten, heiße Rhythmen, coole Typen, actionreiche Shows – seien Sie mit Modell AVIATOR dabei.
Wall-Halla, das...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Indoor-Götter rufen zum himmlischen Event. Am 12. und 13. März zelebrieren in Schifferstadt Meister ihres Fachs beim Wall-Halla 2011 Indoor-Modellflug vom Feinsten. Große Geschichten, heiße Rhythmen, coole Typen, actionreiche Shows – seien Sie mit Modell AVIATOR dabei.<span id="more-7429"></span></p>
<p>Wall-Halla, das bedeutet Modellflug als Event. Im Rampenlicht, umrahmt von vielen Specialeffects, Lasershow, Livemusik und Tanzeinlagen, werden die Flugmodelle perfekt in Szene gesetzt. In der Show stehen vor allem die Modelle und die Stories im Vordergrund, vorgeflogenen von absoluten Könnern – Spitzenpiloten aus Deutschland und Europa. Zu sehen sind die deutschen Top-Piloten Dennis Horn, Marc Faulhaber, Dietmar Metz, Christoph Lausberg und natürlich Martin Müller, Stephanie Schwan und Markus Zolitsch. Inter­nationale Klasse garantieren Stars wie Gernot Bruckmann (Österreich), Donatas Pauzuolis (Litauen), Fabien Turpaud (Frankreich), Derk und Bert van der Vecht (Niederlande), Marek Plichta (Tschechien), Filippo Materazzi (Italien) und Andres Leonie (Spanien). Damit sind auch die Top 6 der World Air Games im pfälzischen Schifferstadt vertreten.</p>
<p>Veranstalter ist die FMBG Schifferstadt, die das Organisationsteam bestehend aus Martin Müller, Stephanie Schwan und Markus Zolitsch unterstützt. Zum dritten Mal setzen sie ihre Vision in die Realität um, Indoor-Modellflug publikumswirksam und Samstag­abendtauglich für jedermann zu präsentieren. Wall-Halla bietet ein kurzweiliges, abwechslungsreiches Programm: Kunstflug, ausgefallene Eigenbauten wie fliegende Fische, Autos und Schafe, aber auch Scale-Modelle, Helikopter und vieles mehr. Wall-Halla steht dieses Jahr unter dem Motto „Der Traum vom Fliegen“. Ein Traum, der die Zu­­schauer, egal ob Modellflieger oder nicht, verzaubern wird. Auch ein Märchen von einem Drachen und einem Schwert, erzählt durch fliegende Modelle, wird präsentiert.</p>
<p>2011 finden zwei Shows statt. Die Warm-Up-Show beginnt um 15 Uhr. Um 19 Uhr folgt die Galashow, die ab 21.30 Uhr in die Aftershowparty übergehen wird. Am nächsten Tag findet der Wall-Halla-Cup statt. Hier messen sich die Besten der Besten im Synchronflug zur Musik im bekannten und unbekannten Kunstflugprogramm. Weitere Infos und Kartenvorverkauf unter www.wall-halla.de.</p>
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		<title>Internationale Spielwarenmesse 2011 - International Toy Fair 2011 in Nürnberg</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 14:48:06 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht los: die Nummer eins der weltweit bedeutendsten Hobbyfachmessen steht an. Vom 3. bis 8. Februar präsentieren fast 3.000 Aussteller ihre Neuheiten für das kommende Jahr. Wir zeigen an dieser Stelle die Highlights der nur für ein Fachpublikum aus Industrie und Handel geöffneten Messe. Wir berichten live von der &#8220;International Toy Fair 2011&#8243; und lassen die Bildergalerie der Nürnberg-Highlighst täglich um weitere interessante Produkte anwachsen. Erste Infos zu Neuheiten konnten wir bereits im Vorfeld zusammentragen<span id="more-7318"></span></p>
<p><strong>Eckdaten der Spielwarenmesse</strong><br />
* Weltumspannend: 2.600 Aussteller aus 64 Ländern<br />
* 76.000 Besucher aus 115 Ländern<br />
* 700 der Aussteller sind auf keiner anderen Messe vertreten<br />
* Branchenumfassend: 1 Mio. Produkte, darunter 70.000 Neuheiten<br />
* Marken und Massenartikel für alle Vertriebskanäle</p>
<p><strong>Nürnberg Foto-Galerie</strong><br />
Wir sind für dich vor Ort und lassen nichts unentdeckt.<br />
Alle Highlights in unserer Bilder-Galerie<br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/gallery/?gallery=108&#038;entry=7318">zur Bilder-Galerie</a></p>
<p><strong>Nürnberg Bericherstattung</strong><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2011-hype-neuheiten-2011/" title="Hype-Neuheiten">Hype: Neuheiten 2011</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/multiplex-dogfighter/" title="Multiplex - Dogfighter">Multiplex: Dogfighter</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/multiplex-neuheiten-der-spielwarenmesse/" title="Multiplex - Neuheiten">Multiplex: Neuheiten 2011</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/robbe-neuheiten-der-spielwarenmesse/" title="robbe Neuheiten">robbe: Neuheiten 2011</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2011-park-combat-im-mikroformat/" title="DH 98 Mosquito Mk VI von Parkzone">Parkzone: DH 98 Mosquito Mk VI</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2011-thunder-tiger/" title="Thunder Tiger - Neuheiten">Thunder Tiger: Neuheiten 2011</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2011-horizon-neuheiten/" title="Horizon Hobby - Neuheiten">Horizon Hobby: Neuheiten 2011</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2011-simprop/" title="Simprop - Neuheiten">Simprop: Neuheiten 2011</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2011-first-look-jeti-dc-16/" title="Hacker Motor - Jeti dc-16">Hacker Motor: Jeti dc-16 im First-Look</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2011-graupner-neuheiten/" title="Graupner: Neuheiten">Graupner: Neuheiten</a><br />
&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/modelle/toy-fair-2011-walkeras-devention/" title="Walkera DeVention Devo 12">Walkera DeVention Devo 12</a></p>
<p>&raquo; <a href="http://modell-aviator.de/videos/modell-aviator-videos/spielwarenmesse-nurnberg-2011-2/" title="Spielwarenmesse 2011 Highlights"><b>Alle Messe-Highlights im Video-Review</b></a></p>
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