Jabo
Die Curtiss P-40 gehörte zwar nicht zu den leistungsfähigsten Jagdflugzeugen des Zweiten Weltkriegs, aber zweifellos zu den spektakulärsten. Ihr riesiger Lufteinlass unter dem Propeller erinnert unwillkürlich an einen weit aufgerissenen Rachen und wurde entsprechend oft mit aufgemalten Zähnen verziert. Kein Wunder also, dass eine der ersten P-40 Staffeln im Kampfeinsatz den Namen Flying Tigers trug.
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Ausgefuchst
Eine neue Ära im Segelkunstflug begann mit der Vorstellung des einsitzigen Swift S-1 im Jahr 1991. Zwischenzeitlich wurde dieses Acro-Segelflugzeug praktisch zum Standardmuster bei den diversen Segelkunstflug-Meisterschaften. Der Gedanke lag nahe, aus dem Swift S-1 einen voll kunstflugtauglichen Doppelsitzer zu entwickeln. Es gab damals weltweit kein solches Muster, mit dem der gesamte Figurenkatalog des Vollakro-Programms geflogen werden konnte. Das war die Geburtsstunde des MDM-1 Fox.
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Erster seiner Art
Schon im Jahr 1951 versuchten sich die Mitglieder der akademischen Fliegergruppe in Stuttgart, Hermann Nägele und Richard Eppler mit der Konstruktion einer Segelflug-Hochleistungsmaschine mit geringem Leergewicht und in neuartiger Schalenbauweise. Der Hauptwerkstoff war Balsaholz mit einer versteifenden Außenhaut aus einer Papier-Leim-Schichtung. Dies war die Geburtsstunde der Fs-24 Phönix.
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Das Original eines bekannten Modells
Kunstflugzeuge, ob Segler oder Motorflugzeug, strahlen auf Piloten wie Zuschauer eine außergewöhnliche Faszination aus. Das gilt sowohl für das manntragende Flugzeug als auch für das RC-Flugmodell. Die Gründe liegen auf der Hand: Kunstflug ist die hohe Schule des Fliegens und für den Betrachter ein prickelndes Erlebnis. Für den Piloten bedeutet es die Befriedigung, ein Flugzeug vollkommen in jeder Situation zu beherrschen.
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Wenige Exemplare, große Bekanntheit
Speziell für den Segelkunstflug entwickelte Muster gibt es seit Mitte der 1930er-Jahre. Als erstes reinrassiges Segelflug-Kunstflugzeug gilt der DFS-Habicht. Er war Auslöser für eine Reihe weiterer Entwürfe, Konstruktionen und Muster, von denen heute besonders die Swift in Erinnerung geblieben ist. Kein Wunder, wird diese doch heute noch vielfach geflogen.
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Roter Baron
Es gibt viele Legenden in der Luftfahrt, doch nur wenige sind so schillernd wie der Rote Baron alias Manfred von Richthofen. Seinen Beinamen verdankte von Richthofen seiner Vorliebe für rot lackierte Flugzeuge, wie dem Fokker Dreidecker vom Typ Dr.I, der ihn quasi unsterblich machte.
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Cargo-Carrier
Sein Nachname wurde zum Synonym für eine ganze Flugzeuggattung: Seit Jahrzehnten nennt der Volksmund ein einmotoriges Sportflugzeug schlicht und einfach Cessna. Es gibt kaum einen größeren oder kleineren Flugplatz, auf dem sich nicht mindestens ein Exemplar dieser Firma findet. Der Transporter unter diesen ist die Skywagon.
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Amerikas Einstieg ins Jet-Zeitalter
Mit dem Bau der legendären P-51 Mustang war der North American Aviation Company bereits während des Zweiten Weltkriegs ein großer Wurf gelungen. Doch als die Ära der kolbenmotorgetriebenen Jagdflugzeuge Mitte der 1940er-Jahre zu Ende ging, musste sich North American wieder etwas Neues einfallen lassen.
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Die legendäre ASK-21 aus Deutschland
Welche Bedeutung der ASK-21 für die Geschichte des Segelflugs einmal zukommen würde, war nicht von Beginn an zu erwarten. Beschäftigt man sich intensiver mit diesem Segler, ihrem Konstrukteur und dem Hersteller, wird schnell deutlich, warum der Doppelsitzer so überzeugend ist.
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Jägermeister
Die Spitfire stellt nicht nur die Ikone der britischen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg dar, sondern gilt zugleich auch als aerodynamisches Meisterwerk. Mit ihrer eleganten Linienführung ist sie auch noch rund 70 Jahre nach ihrem ersten Auftritt eine echte Schönheit. Dass zwei Dutzend verschiedene Versionen entwickelt wurden, unterstreicht das ausgeschöpfte Potenzial des Meisters unter den Jagdflugzeugen.
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