Gee Bee Super Sportster
Die Gee Bee Super Sportster gehört nicht nur zu den bekanntesten, sondern auch zu den berüchtigtsten Rennflugzeugen der 1930er-Jahre. Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die tonnenförmige, kleine Maschine ein regelrechter Piloten-Killer gewesen sein soll. Mit Sicherheit jedoch war die Gee Bee mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von fast 500 Stundenkilometern das schnellste Landflugzeug ihrer Tage. Gebaut wurde die Gee Bee Super Sportster von der Granville Brothers Aircraft Company in Springfield, Massachusetts, wobei Gee Bee für die Initialen der Granville Brüder steht.
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Transall C-160D
Als erster Bundesluftwaffen-Transportverband wurde die 1.Staffel des Lufttransportgeschwaders 61 (LTG 61) auf dem Fliegerhorst Erding bei München am 24. August 1957 offiziell in Dienst gestellt. Die Flugzeugausstattung bestand damals aus der US-amerikanischen Militärhilfe, 18 Maschinen des US-amerikanischen Musters Douglas C-47D Skytrain, der militärischen Version der allseits bekannten DC-3.
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Vorbild-Dokumentation Thurston TEAL
Eines der weniger bekannten Amphibienflugzeuge ist die Thurston TEAL TSC-1. Das könnte unter anderem auch an der geringen Auflage von nur 38 gebauten Exemplaren liegen. Doch aufgrund ihrer Größe und den geringen Betriebskosten hat das kleine Flugzeuge heute noch seine Fans – sogar in Schweden.
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Hemisphärisch
Alle Zugvogel-Typen hatten Stahlrohrrümpfe, mit denen Egon Scheibe ja schon vor dem Zweiten Weltkrieg sehr gute Erfahrungen machte. Erinnert sei hier nur an seine Konstruktionen bei der Akaflieg München: dem Doppelsitzer Mü 13 Milan, die Mü 13 Merlin sowie die Atalante. Aus letzteren beiden Einzelstücken entstand später die in Großserie gefertigte Mü 13 d. Im letzten Rhön-Wettbewerb 1939 waren immerhin 15 Maschinen dieses Typs vertreten.
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Small is beautiful
Die AH-1 Cobra wurde von den US-Militärs bei ihrer Indienststellung eigentlich nur als Zwischenlösung gesehen. Inzwischen sind jedoch über 40 Jahre vergangen und die Cobra ist in der zweimotorigen Version AH-1W immer noch bei den US-Streitkräften im Einsatz. Zu ihren markantesten Merkmalen zählen – damals wie heute – ihr extrem schmaler Rumpf, ein laut schlagender Zweiblattrotor und ein großzügig verglastes Tandem-Cockpit, in dem die beiden Besatzungsmitglieder hintereinander sitzen.
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Der beste Jäger im Pazifik
Die F4U mit ihren auffälligen Knickflügeln und dem unvergleichlichen Sternmotorensound gehört nicht nur zu den bekanntesten Kampfflugzeugen der Kolbenmotor-Ära, sondern auch zu den langlebigsten. Immerhin wurde die Maschine mit dem bulligen Sternmotor in den USA bis 1952 produziert. Und als Autorin habe ich selbst eine ganz besondere Beziehung zu dieser beeindruckenden Maschine. Nicht nur, dass ich sie bereits auf vielen internationalen Airshows bewundern durfte. Sie wurde auch von meinem guten Freund und „persönlichem Jagdflieger“ Drury Wood im Kampfeinsatz geflogen.
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Flugausbildung auf der Pilatus
Die Gründung der Firma Pilatus erfolgte am 16. Dezember 1939 im Sitzungssaal der Nidwaldner Kantonalbank in der Schweiz. Anfang März 1940 beginnt der Bau der Fabrikanlagen und etwas mehr als ein Jahr später die Werkstattarbeiten mit der Montage von C-35 Flugzeugen – anfangs mit 65 Beschäftigten. Ab 1941 kamen Reparaturaufträge und Arbeiten für die Messerschmitt Bf 108-, Bf 109- und Fi 156-Flugzeuge der Schweizer Fliegertruppe hinzu.
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Steuertricks
Tracking ist, wenn man immer hinterher ist. Beim FPV haben wir zwei solche Spürhunde, nämlich Kameratracking und Antennentracking.
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Vorbild-Dokumentation
Für viele Flugzeugfreunde ist der Name De Havilland untrennbar mit dem legendären und schnellen, zweimotorigen Kampfflugzeug DH 98 Mosquito verbunden. Weniger bekannt ist dagegen, dass De Havilland in den 1930er-Jahren der bedeutendste englische Hersteller von Zivilflugzeugen war. Aus dieser Zeit stammt beispielsweise auch der zweisitzige Doppeldecker DH.82 Tiger Moth, von dem ab 1931 über 8.000 Exemplare gebaut wurden. Nach diesem Erfolg widmete sich De Havilland dem Bau größerer Flugzeugzeuge, wie der DH.89 Dragon Rapide.
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Vorbild-Dokumentation
Ultraleichtflugzeuge kennen wir in Deutschland unter der Bezeichnung UL seit den 1970er-Jahren. Vorher nannte sich diese Flugzeugklasse je nach Zeitraum etwa: Leicht-, Kleinst-, Volks- oder Einfachstflugzeug. Die Silence ist ein typischer UL im beinahe Retro-Design, aber mit moderner Verarbeitungstechnik.
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